Peter Kaiser

"Wir werden einen langen Atem brauchen und Probleme nicht leugnen, sondern uns ihnen stellen. Nur dann haben wir eine Chance."

Peter Kaiser weiß, wie man Wahlen gewinnt! Der Klagenfurter gewann 2013 als Spitzenkandidat der SPÖ die Landtagswahlen in Kärnten. Als ruhiger und unaufgeregter Landeshauptmann führt er das Land durch schwere Zeiten und besticht dabei mit Sachlichkeit, Lösungskompetenz und Transparenz. Kaiser ist ein hervorragender Krisenmanager. Und ein äußerst erfolgreicher Politiker.


Lebenslauf

Landeshauptmann von Kärnten
geboren am 4.12.1958 in Klagenfurt, 57 Jahre alt

Lebensstationen:

  • Studium der Soziologie und der Pädagogik
  • Vorsitzender der Sozialistischen Jugend in Kärnten
  • Vertragsbediensteter der Kärntner Landesregierung
  • Geschäftsführer des Österreichischen Jugendherbergsverbandes (ÖJHV) Kärnten Landtagsabgeordneter in Kärnten
  • Klubobmann der SPÖ Kärnten
  • Gesundheits- und Sportreferent
  • Landesobmann der SPÖ Kärnten


Statement

Peter Kaiser führte die Kärntner SPÖ nach fast 20 Jahren zurück auf den ersten Platz. Als Landeshauptmann hat er seit seinem Wahlsieg 2013 bewiesen, dass er der richtige Mann für schwierige Zeiten ist. Den großen Schaden, den die Landeshauptmänner Haider und Dörfler in Kärnten angerichtet haben, muss Kaiser als deren Nachfolger reparieren. Diese enorme Herausforderung meistert Kaiser umsichtig und gewissenhaft. Regelmäßig muss Kaiser dabei in den Medien zu unangenehmen Nachrichten – insbesondere zum Hypo-Debakel – Stellung nehmen. Er meistert diese Auftritte mit hoher Professionalität und Ruhe und vermittelt stets den Eindruck, die Interessen seines Bundeslandes bestmöglich zu vertreten. Schon bei seiner Antrittsrede als Landeshauptmann bewies Kaiser sein gesellschaftspolitisches Feingefühl und seine Motivation, als sozialdemokratischer Spitzenpolitiker Fehler der Vergangenheit zu berichtigen: Er war der erste Kärntner Landeshauptmann, der bei seiner Antrittsrede auch einige Worte auf Slowenisch sagte.

Peter Kaiser studierte Soziologie und Pädagogik. Er gilt als ruhiger und unaufgeregter Sachpolitiker – Eigenschaften, die nach Jahren der Aufregung und negativer internationaler Schlagzeilen von der Kärntner Bevölkerung sehr geschätzt werden. Als es 2014 im Görschitztal zu einem Umweltskandal durch ein Zementwerk kam, setzte Kaiser auf Transparenz und Information der Bevölkerung. Regelmäßig besuchte er die betroffenen Gemeinden und stellte sich in BürgerInnenversammlungen den Sorgen, Ängsten und Fragen der Betroffenen. Mit seiner Regierung setzte Kaiser eine Untersuchungs-Kommission ein, deren Endbericht veröffentlicht wurde.

Bevor Peter Kaiser 2010 SPÖ-Landesparteiobmann wurde, war völlig unklar, wer die Nachfolge des erfolglosen Reinhart Rohr antreten sollte. Kaiser musste sich gegen zwei Mitbewerber durchsetzen und konnte seine Partei überzeugen. Er hat sich damit nach wie vor in der SPÖ unüblichen parteiinternen Wahlen mit mehreren Kandidaten gestellt. Als Politiker kennt Peter Kaiser sowohl die Arbeit in der Opposition als auch die Tätigkeit als Regierungschef. Diese politische Erfahrung kann als absolute Stärke angesehen werden.

Durchhaltevermögen und Ausdauer beweist Kaiser auch privat: Er hat bereits mehrere Marathons bestritten und selbst den Ironman-Triathlon fünf mal absolviert. Peter Kaiser weist damit viele wesentliche Eigenschaften auf, die für einen sozialdemokratischen Parteiobmann der Zukunft von großer Bedeutung sein werden.